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Tarangire Nationalpark

Das Tierparadies mit seinen charaktervollen Landschaften liegt «am Weg» in die Serengeti. Das Tal des Tarangire-Flusses ist - ganz besonders in trockenen Zeiten - von einzigartiger Schönheit und kann von Elefanten geradezu überschwemmt werden. Dazu gibt es «Tierspezialitäten» und eine Vogelwelt erster Güte!

Tarangire

Szenerie und Tierwelt

Tarangire unterscheidet sich wesentlich von den anderen Parks. Er ist zur Hauptsache eine lichte Baumsavanne, die grossen Ebenen sind durchwegs Sümpfe. Er wirkt urwüchsig, manchmal rau, und hat Charakterbäume wie den Baobab oder die Doum-Palme. Das Land verläuft oft wellenförmig, so dass man von den geschickt angelegten Fahrspuren aus guten Überblick hat.

Der Park ist unübertrefflich während der Trockenzeit (Juni bis Oktober). In der «grünen» Jahreszeit wandern Huftierarten wie Gnus, Zebras und Elen-Antilopen in die angrenzende Masai-Steppe, die sich über mehr als 20'000 km² erstreckt. Der Tarangire Fluss ist die einzige ständige Wasserquelle und damit Mittelpunkt während eines grossen Teils des Jahres.

Es kommen alle «bekannten» Tierarten vor: neben den Elefanten sind Giraffen, Impalas, Wasserböcke und Paviane (alle nicht-wandernd) die Auffälligsten. Sehr selten sind Geparde und Wildhunde. Arten wie Grosses und Kleines Kudu sowie Gerenuk, die in allen Infos über den Park erwähnt werden, sind kaum jemals zu sehen.

Spezialitäten

Anreise und Kombinationen

Distanz ab Arusha: 120 km. Nächstgelegene Orte zum kombinieren: Lake Manyara (85 km), Ngorongoro (140 km), Serengeti (300 km).
Der Tarangire ist ein Idealer Platz, um die erste oder letzte Nacht einer Safari ausserhalb einer Stadt zu verbringen.